06.12.2007, World Trade Center, Dresden
„Personalisierte Medizin“
Seit Jahrtausenden wissen Arzt und Patient oft erst nach der Behandlung, ob eine Therapie anschlägt oder nicht. Mit Hilfe der „personalisierten Medizin“ wird sich das ändern. Das Herauslesen von Erfolg oder Misslingen einer Therapie anhand von Genen eröffnet ungeahnte Möglichkeiten: Zielgerichtete, individuelle Therapien lösen teure „one-size-for-all“ Behandlungen ab. Doch personalisierte Medizin birgt auch Risiken – sowohl für Patienten als auch Forscher und Unternehmen.
Wie Wissenschaftler, innovative Pharma und Biotech-Unternehmen sowie politisch Verantwortliche dieses Thema bewerten, konnten über 70 Gäste bei BIOTECH MEETS PUBLIC am 06. Dezember 2007 im World Trade Center Dresden miterleben.
Referenten waren:
- Dr. Martin Pfister (biosaxony) – Einführung
- Dr. Werner Brabetz (Biotype AG) – „Diagnostiksysteme für Leukämien und neurologische Erkrankungen“
- Peter Kischkewitz (awenydd GmbH) – „Personalisierte Medikation in der Praxis“
- Dr. Michael Herschel (GlaxoSmithKline) – „Chancen und Risiken Biomedizinischer Forschung“
- Prof. Dr. Ursula G. Froster (Institut für Humangenetik) – „Ethische Aspekte molekulargenetischer Diagnostik“





